Erichsen Auslaufbecher 243/II - Viskosimeter DIN 53211

Artikelnummer: THO205

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  • Aluminium, eloxiert
  • Temperiermantel
  • 4 Becher
  • Dreifuß
  • 3 Adapter 
  • sehr guter Zustand

Kategorie: Verkauft


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  • Erichsen Viskosimeter mit 4 Auslaufbechern und Zubehör
  • Typ: 243/II
  • Zustand:
    • gebraucht
    • sehr gut
  • Lieferumfang: wie abgebildet
    • Auslaufbecher 4 DIN53211 71/267 (Alu eloxiert)
    • Auslaufbecher 4 DIN53211 243/II 01/145 (Alu eloxiert)
    • Auslaufbecher 3  243/II 99/251 (Alu eloxiert)
    • Auslaufbecher 6  243/II 00/415 (Alu eloxiert)
    • 3x Adapterring
    • Spezialstativ
    • Temperiermantel
    • kein weiteres Zubehör wie z.B. thermometer, Glasplatte, Prüfprotokolle, Kalibrierflüssigkeiten etc.)
  • DWeiteres:
    • Auslaufbecher sind nach wie vor wichtige Messgeräte zur einfachen und schnellen Bestimmung der Konsistenz von Flüssigkeiten in Labor und Produktion. Sie sind  für niedrigviskose Flüssigkeiten geeignet, nicht jedoch für hochviskose Substanzen, wie Pasten etc.
    • Genaueste Ergebnisse werden bei Flüssigkeiten mit newtonschem Verhalten erzielt.
    • Bei den Auslaufbechern handelt es sich um Hohlzylinder, die in einer fest eingebauten Düse enden. Zum Auffangen überschüssiger Flüssigkeit dient eine Überlaufrinne.
    • Im allgemeinen werden die Auslaufbecher selbst aus eloxiertem Aluminium hergestellt, während die Düsen generell aus Edelstahl bestehen.
    • Zur Bestimmung der Viskosität wird die Zeit in Sekunden ermittelt, in der ein vorgegebenes Flüssigkeitsvolumen durch die Düse eines Auslaufbechers
      fließt.
    • Generell kann der Prüfungsablauf wie folgt beschrieben werden:
      • Auslaufbecher in das Stativ bzw. in den Temperiermantel einhängen
      • Düse verschließen
      • Flüssigkeit einfüllen
      • Überschüssiges Material mit der Glasplatte (nicht im Lieferumfang!)
        über den Becherrand schieben und den Becher mit der Glasplatte verschließen
      • Düse öffnen
      • Glasplatte waagerecht abziehen und gleichzeitig die Stoppuhr in Gang setzen
      • Beim ersten Abriss des Flüssigkeitsstrahls Stoppuhr drücken und Zeit notieren
      • Weitere Einzelheiten sind in den verschiedenen Normen beschrieben.
    • Bei den angegebenen Auslaufzeiten ist zu beachten, dass die Becher
      nur für diese Bereiche untersucht und kalibriert sind.
    • Besonders wichtig ist außerdem, dass die Temperaturvorschriften sehr genau eingehalten werden, denn bereits kleinste Differenzen können
      hier zu erheblichen Veränderungen und entsprechenden Messfehlern führen. Insbesonderegenügt es nicht, nur das Messgut zu temperieren; vielmehr muss auch der Auslaufbecher (ggf. unter Verwendung eines
      Temperiermantels) auf Solltemperatur gehalten werden. Zur Überprüfung ist unbedingt auch die Temperatur des auslaufenden Strahls zu messen, da nur hier die tatsächliche Temperatur der Flüssigkeit ablesbar ist.
    • Vergleichbare und reproduzierbare Ergebnisse sind nur bei regelmäßiger Temperaturkontrolle zu erzielen.
    • Nach der Messung ist eine sorgfältige Reinigung des Bechers, insbesondere der Düse erforderlich, wobei jedoch keine harten oder scharfen
      Gegenstände verwendet werden sollten.
    • Bei Lackrückständen in der Düse ist deren Maßhaltigkeit und damit die Messgenauigkeit des Bechers nicht mehr gewährleistet.
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